An dem Tag, an dem ich beschloss, mir das Verlieben zu verbieten ...

Herz versteinert

                      

... fühlte ich mich durchaus befreit. Verlieben ist nämlich eine ziemlich üble Angelegenheit. Also jetzt nicht das Gefühl an sich, das hat schon etwas Beschwingtes, bloß die Begleitumstände sind äußerst anstrengend. Ist man mitten drinnen kommt es einen nicht so vor, aber als Außenstehender muss man ganz nüchtern über einen, der unter Verliebtheit leidet sagen: „Das ist doch völlig irrwitzig.“

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An dem Tag, an dem ich das Leid sah,

Tierleidwar es nicht mehr möglich es zu negieren. Ich kann nicht zurück, hinter eine einmal gemachte Erfahrung zurück. Ich kann es nicht mehr länger ignorieren und nicht mehr so tun, als wäre nichts. Das schön verpackte Schweinekotelett, sauber und adrett ist der Teil eines Kadavers, der zu einem Schwein gehörte, das von Anfang bis zum Ende seines Lebens in einem Tier-KZ wohnte.

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An dem Tag, an dem ich feststellte, dass ich glücklich bin ....

Esel stupst0ada war alles plötzlich ganz anders, weil alles gleich blieb. Bloß, dass ich mir etwas bewusst machte, was bisher nur intuitiv da war. Ich sprach es sogar aus. Es war wie ein Unterstreichen des Vorhandenen.

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